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Ein iPad-Projekt: Koken

Ein Problem meinerseits ist, dass ich Dinge nie lange behalten kann. Ich muss immer alles austauschen, verändern, besser machen. Seit einigen Jahren habe ich eine Domain mit meinem Namen registriert, die ich als persönliche E-Mail Adresse verwende. Dort war lange Zeit nichts, dann gab es mal ein Portfolio, eine Landing Page und anderes Zeugs.

Kurz vor meinem Urlaub in Thailand fiel mir ein, dass ich immer schon mal was mit Fotos machen wollte. Jedoch sollte das ganze am iPad erstellt und anschließend auch verwaltbar sein. Nach einigem hin und her landete ich bei Koken, einem CMS speziell für Fotografie und Portfolio-Zeugs. Das installierte ich über meinen Mac auf meinem FTP-Server.

Ab dann erledigte ich alles nur mehr am iPad:

Dank Coda und Transmit konnte ich die Website nach meinen Wünschen anpassen, habe Features entfernt und wieder andere hinzugefügt. So habe ich etwas geschaffen, mit dem ich zufrieden war.

Als nächstes versuchte ich meine ersten Fotos hochzuladen (wohlgemerkt: alles nur mit meinem iPad!) und auch das klappte wunderbar. Die Website war perfekt für den Urlaub! Freunde und Familie konnten die Fotos betrachten, während ich alles mit dem iPad und iPhone von überall aus verwalten konnte.

Da ich normalerweise nicht wirklich viel mit Fotobearbeitung unter iOS zu tun hatte, mussten neue Apps her: Ich entschied mich für Darkroom und Mextures. Ich denke das hat auch ganz gut geklappt.

Ich wollte etwas Neues ausprobieren und habe es tatsächlich geschafft, eine persönliche Website für Fotos zu schaffen, die ich fast ausschließlich auf dem iPad erstellt und verwaltet habe.

Die Fotos findet ihr hier. Ich bin zwar kein allzu-großer Fotograf, aber mir gefallen sie. Das war das Ziel.

Nun gilt es abzuwarten, wie lange ich damit zufrieden bin und wann alles wieder umgebaut wird. Koken war für mich ein voller Erfolg.